Speziell im Master

Studienbedingungen speziell im Master

Spezielle Studienbedingungen im Masterprogramm

Das Masterprogramm kann zum Winter- und Sommersemester begonnen werden. Eine Zahl von zwischen 15 und 35 Erstsemestern und insgesamt über alle vier Fachsemester ca. 90 Masterstudierende wird von 14 hauptamtlichen Professoren, von denen alle auch im Bachelorprogramm tätig sind, und einer Zahl Lehrbeauftragte betreut. Fünf der über zehn Laboringenieuren und wissenschaftlichen Mitarbeitern sind speziell im Master für die technische und andere Unterstützung da.

hohe Betreuungsintensität

Solche außergewöhnlich guten Betreuungsverhältnisse von um die 1 zu 15 werden bei uns erreicht, weil wir als Informationswissenschaft nicht wie alle anderen vergleichbaren Studiengänge curricular im sozialwissenschaftlichen sondern im Ingenieurcluster zugeordnet sind. Das führt nicht nur zu einer vier- bis sechsfach besseren Betreuungsquote, sondern auch bei der Mittelzuweisung letztlich zu einer signifikant besseren Ausstattung mit Laboren und Zugriffsmöglichkeiten auf Informationsressourcen. Das ist einer der Gründe warum wir uns integral zur Kernkompetenz in Informationswissenschaft auch als spezielle Informatik verstehen in der Informationsdienstleistungen und Informationsarchitekturen nicht nur konzipiert sondern auch als Anwendungssystem gebaut werden.

kurze Wege, direkte Kontakte

Kurze Wege, alles an einem Ort, jeder kennt jeden: das sind auch Gründe für die gute und problemlose Ansprechbarkeit der Dozenten, i.d.R. spontan und ohne Anmeldung. Eine hohe Qualität in der persönlichen Betreuung ist uns wichtig.

Bibliothek

Da die Studiengänge der Informationswissenschaft u.a. auch Rechtsnachfolger der Frankfurter Bibliotheksschule sind und wir deswegen als einzige Hochschule in Hessen auch eine akademische Bibliotheksausbildung betreiben, haben wir mit der Standortbibliothek und Dieburg automatisch ein Referenzobjekt, dass durch eine besonders gute Ausstattung und Arbeitsbereiche glänzt.

exzellente „Industriekontakte“

Hinzu kommen exzellente Kontakte, wie z.B., durch Personalunion von Funktionen unserer Dozenten begründet, zum Deutschen Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF, http://dipf.de), zum Deutschen Rundfunkarchiv (http://www.dra.de) oder Unternehmen und Institutionen in denen strategische Entwicklungen stattfinden, und an denen wir im Rahmen von Projekten partizipieren.